Sieben Tage Mittelmeer
Geplant war eine Rundreise von Nizza über Spanien und die Balearen zurück an die Côte d’Azur.
Aus dem Pirschheidi-Archiv · 2019/2020
Pirschheidi dachte Schlager bis aufs Mittelmeer: Geplant war eine siebentägige Kreuzfahrt auf der MS Berlin – mit eigener Show, Live-Gästen und einer Route von Nizza zu den Balearen.
Die kurze Antwort
Das damalige Angebot verband eine klassische Mittelmeerreise mit dem Pirschheidi-Prinzip: deutschsprachige Unterhaltung, gemeinsame Aktionen und wechselnde Live-Auftritte. Beworben wurde eine siebentägige Reise im April 2020 in Zusammenarbeit mit FTI Cruises.
Warum sie im Archiv blieb: Als die Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 den Reiseverkehr zum Erliegen brachte, konnte auch die konkret geplante Pirschheidi-Kreuzfahrt nicht stattfinden. Was bleibt, ist die Idee einer besonderen Woche auf dem Mittelmeer – und ein außergewöhnliches Kapitel unserer Veranstaltungsgeschichte.
| Name | Pirschheidi goes Mittelmeer |
|---|---|
| Reiseart | Siebentägige Mittelmeer- und Schlagerkreuzfahrt |
| Geplanter Zeitraum | bis |
| Schiff | MS Berlin, angekündigt für höchstens 412 Passagiere |
| Route | Nizza – Roses – Valencia – Ibiza – Palma de Mallorca – Mahón – Nizza |
| Gastgeber | Frank Heck und Torsten Kuhn |
| Kooperation | Pirschheidi und FTI Cruises |
| Status | Wegen der Corona-Pandemie abgesagt; heute nicht buchbar |
Was damals angeboten wurde
Die historische Ausschreibung war ungewöhnlich konkret: Reisezeitraum, Schiff, Route, Kabinenpreise, Leistungen und ein tägliches Unterhaltungsprogramm waren bereits ausgearbeitet.
Geplant war eine Rundreise von Nizza über Spanien und die Balearen zurück an die Côte d’Azur.
Die Frank Heck & Torsten Kuhn Show sollte die Reise mit täglichen Schlagerabenden und Pirschheidi-Aktionen begleiten.
Für die einzelnen Abende war ein wechselndes Programm mit bekannten Künstlerinnen, Künstlern und Moderation angekündigt.
Innenkabinen wurden damals ab 849 Euro pro Person beworben. Diese Angabe ist reine Archivinformation und heute ungültig.
Das geplante Kreuzfahrtschiff
Die damalige Ausschreibung beschrieb die Berlin bewusst als Gegenentwurf zum großen Megaschiff: persönlicher, deutschsprachiger Service und Platz für höchstens 412 Passagiere.
Alle Leistungen und Preise sind historische Angaben aus der damaligen Ausschreibung und stellen kein aktuelles Reiseangebot dar.
Die veröffentlichte Route
Sieben Reisetage, fünf Zwischenziele und jeden Abend eine neue Kulisse für das geplante Schlagerprogramm.
Das geplante Bordprogramm
Die Kreuzfahrtidee übertrug das bekannte Showformat auf ein Schiff: gemeinsame Schlagerabende, Publikumsaktionen und wechselnde Live-Auftritte – eingebettet in eine Mittelmeerreise.
Historische Auftrittsplanung
So war das wechselnde Schlagerprogramm in der ursprünglichen Ausschreibung angekündigt. Sämtliche Auftritte entfielen zusammen mit der Reise.
Damals angekündigt
Diese Namen standen in der ursprünglichen Ausschreibung. Die Darstellung ist historisch und keine Ankündigung eines aktuellen Auftritts.

angekündigter Live-Gast

NDW-Live-Gast

angekündigter Live-Gast

angekündigter Live-Gast

angekündigter Live-Gast

angekündigter Live-Gast

angekündigter Live-Gast

angekündigte Moderation
Die beiden Köpfe hinter der Pirschheidi-Show sollten gemeinsam mit Jörg Draeger durch das Bordprogramm führen.
Warum dieser Rückblick bleibt
„Pirschheidi goes Mittelmeer“ zeigt, wie weit das Veranstaltungskonzept gedacht wurde: nicht nur als Abend in Potsdam, sondern als mehrtägiges Erlebnis mit Reise, Gemeinschaft und Unterhaltung. Die Corona-Pandemie stoppte die Reise – nicht die Idee. Genau deshalb gehört dieses Kreuzfahrtprojekt weiterhin sichtbar zur Geschichte von Pirschheidi.
Fragen zum Archivangebot
Ja. Pirschheidi bewarb 2019 und 2020 gemeinsam mit FTI Cruises eine siebentägige Schlagerkreuzfahrt auf der MS Berlin. Diese Seite dokumentiert das damalige Angebot; sie ist keine aktuelle Reiseausschreibung.
Als Reisezeitraum war der 13. bis 19. April 2020 angegeben.
Die veröffentlichte Route führte von Nizza über Roses, Valencia, Ibiza, Palma de Mallorca und Mahón zurück nach Nizza.
Das historische Angebot nannte die MS Berlin als Kreuzfahrtschiff.
Angekündigt waren Tony Marshall, Markus, Olaf Berger, Sandy Wagner, René Ulbrich, Tanja Sommer, Yvonne König und Moderator Jörg Draeger sowie die Gastgeber Frank Heck und Torsten Kuhn.
Als die Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 den Reiseverkehr zum Erliegen brachte, konnte auch die konkret geplante Pirschheidi-Kreuzfahrt nicht stattfinden. Das damalige Konzept bleibt ein besonderer Teil der Pirschheidi-Geschichte.
Die historische Ausschreibung beschrieb die MS Berlin als klassisches, überschaubares Kreuzfahrtschiff für höchstens 412 Passagiere.
Angekündigt waren unter anderem die Unterbringung in der gebuchten Kabinenkategorie, Vollpension mit bis zu sechs Mahlzeiten täglich, ein Galaabend mit Kapitänscocktail, die täglichen Pirschheidi-Veranstaltungen sowie die Nutzung von Pool, Sauna, Fitnessbereich und Bibliothek.
Pirschheidi mit Frank Heck und Torsten Kuhn entwickelte und bewarb das Showprogramm in Zusammenarbeit mit dem damaligen Kooperationspartner FTI Cruises.
Nein. Die Mittelmeerreise ist ein historisches Pirschheidi-Projekt und wird heute nicht angeboten. Aktuelle Veranstaltungen stehen auf der Terminseite.
Vom Archiv ins Heute